Abbruch

Damit Sie Neues entstehen lassen können, sorgen wir kompetent für Abriss und Entsorgung des Alten.
Abriss eines Hauses in Schwerin

Abbruch

Damit etwas Neues entstehen kann, muss häufig etwas Altes weichen. Unser starkes und eingespieltes Team sorgt für einen gezielten, sicheren und einwandfreien Rückbau diverser Bauwerke. 

Dabei setzen wir ebenso auf unsere hochqualifizierten und motivierten Mitarbeiter wie auf unser modernes und innovatives Equipment. 

Wir reißen vom Keller bis zum Dach alles ab und entsorgen alle Materialien fachgerecht, verantwortungsvoll und nach den geltenden gesetzlichen Regelungen. 

Wir kümmern uns nicht nur um den professionellen Abriss, sondern sorgen auch für die korrekte Absicherung vor Ort. Sicherheitsvorkehrungen sind im Baugewerbe von essentieller Bedeutung doch gerade bei Abrissarbeiten unabdingbar. 

Dabei ist es nicht nur wichtig, Mitarbeiter und andere Personen vor herabfallendem Schutt und Gestein zu schützen, sondern auch beim Arbeiten mit kontaminierten Materialien den richtigen Arbeitsschutz und ein umsichtiges Vorgehen sicherzustellen. 

Wir führen fachgerechte Komplettabrisse von Ein- und Mehrfamilienhäusern durch, von Brücken- und Tunnelbauten und Straßen.

Auch Teilabbrüche gehören zu unseren regelmäßigen Kundenaufträgen. Dabei kann es sich um einzelne Wände, Gebäudeteile, wie den Dachstuhl, oder Abrisse von Fundamenten oder Kellern handeln. 

Was auch immer wir von KLEMT Tiefbau für Sie abreißen und fachgerecht entsorgen können, unsere langjährige Erfahrung sowie unser zahl- und erfolgreiches Zusammenarbeiten mit öffentlichen Trägern und Privatpersonen, qualifizieren uns für jeden anspruchsvollen Abriss.

Abbruch mit Bagger in Schwerin

So gehen wir vor

Bevor ein Abriss bzw. ein professioneller Rückbau stattfinden kann, muss das Vorhaben immer dem zuständigen Bauamt mitgeteilt werden. Für gewisse Abrissarbeiten muss unter Umständen eine Baugenehmigung eingeholt werden. 

Wir von KLEMT Tiefbau kommen zum Einsatz, wenn ein Bauwerk aufgrund seines Alters, Baumängeln oder Umwelteinflüssen einsturzgefährdet ist oder wenn Gebäude aufgrund von Neubebauung weichen sollen. 

Je nach Kundenwunsch führen wir auch Teilabrisse durch. Dies kann der Fall sein, wenn Sie Ihr Haus lediglich umgestalten, aber nicht das gesamte Fundament entfernen möchten. Es kann auch vorkommen, dass nur der Dachstuhl aufgrund von Alterungserscheinungen oder Befall durch Ungeziefer entfernt und erneuert werden muss. 

Eine Besonderheit in unserem Arbeitsalltag bilden denkmalgeschützte Bauwerke. Auch an Ihnen sind Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten notwendig, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Dabei können durchaus auch einzelne Abrisse notwendig sein. Hierfür ist allerdings eine Sondergenehmigung einzuholen. 

Erhalten wir den Auftrag zum Abbruch eines Gebäudes prüfen wir zunächst das Material und die Bausubstanz. Daraus leiten wir das Verfahren ab, mit dem wir den Rückbau durchführen. 

Folgende können zum Einsatz kommen: Demontieren, Abgreifen, Eindrücken, Einschlagen, Sägen, Stemmen, Bohren und Sprengen. Es ist auch eine Kombination dieser Methoden möglich. 

In die Auswahl fließt ebenfalls die Größe des Gebäudes ein. Es wäre beispielsweise übertrieben und für Mensch und Tier unzumutbar ein kleines Gartenhäuschen zu sprengen. 

Ist das Vorgehen entschieden und geplant, werden Fenster und Türen wegen der Splittergefahr vom Bauwerk entfernt. Auch alles andere, was nicht per Definition zum Bauschutt zählt, wird gesondert entfernt und entsorgt. Gleichzeitig werden die Versorgungsanschlüsse abgestellt und gekappt. 

Nun beginnen wir mit dem Rückbau. Umsichtig, effizient und mit viel Know-how machen unsere qualifizierten Mitarbeiter das Gebäude dem Erdboden gleich. Ist dies erledigt, werden alle Abbruchteile entsorgt.

Anschließend erfolgt das Abtragen des Fundaments, des Kellers, der Bodendämmung und der Abriss der Entwässerungssysteme sowie der vorhandenen Schächte. Am Ende entsorgen wir auch hier fachgerecht und unter Einhaltung aller einschlägigen Vorschriften die Abbruchteile.

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Wir beraten Sie gern.

Erzählen Sie uns von dem Objekt, das Sie gern abreißen lassen möchten. Gern erstellen wir Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot.

FAQs

Brauche ich für einen Abriss eine Genehmigung?

Je nach Bauordnung des Bundeslandes fällt die Antwort auf diese Frage unterschiedlich aus. Jeder Abriss muss zwingend beim Bauamt gemeldet werden. Eine Abrissgenehmigung ist in vielen Fällen nicht notwendig. Liegt ein denkmalgeschütztes Gebäude vor, so ist eine Genehmigung für den Abriss einzuholen.

Wie teuer ist der Abriss eines Hauses?

Die Abrisskosten eines Hauses stehen im Zusammenhang mit der Größe des Hauses. Doch auch die Grundstückslage kann entscheidend sein.Der Abriss eines durchschnittlichen Einfamilienhauses mit Keller kostet rund 20.000 bis 30.000 Euro. Ist kein Keller vorhanden, so sinken die Kosten im Normalfall.

Wer führt den Hausanschluss durch?

In der Regel wird der Hausanschluss von den ansässigen Stadtwerken durchgeführt, welche oft mit den Kabelanbietern für Internet, TV und Telefon kooperieren. Die Stadtwerke können Ihnen Auskunft über die Anschlusskosten geben. Oftmals werden die Anschlussarbeiten an einen Tiefbauer übergeben.

Wie lange dauert eine Erschließung?

Sie sollten bei der Grundstückserschließung mit einer Dauer von mindestens sechs Monaten rechnen. Den Großteil dieser sechs Monate nehmen in der Regel die Antragszeit und die Vorlaufszeiten bei den Versorgungsträgern ein. Minimal fällt die Dauer der reinen Arbeitszeit aus.

Wie hoch sind die Erschließungskosten?

Die Erschließungskosten setzen sich aus infrastrukturellen Faktoren zusammen. Dabei handelt es sich unter anderem um den Anschluss an das Versorgungs- und Entsorgungsnetz, den Straßen- und Gehwegbau, den Lärmschutz und den Anschluss an das Kabelnetz für Telekommunikation, TV- und Datennetz. Sie entstehen, wenn ein Grundstück bebaut werden soll, welches un- oder teilerschlossen ist. Einen Pauschalbetrag gibt es für die Erschließungskosten nicht, da diese stark nach der Lage des Grundstücks variieren können. Häufig liegen die Kosten für ein normales Baugrundstück bei über 10.000 Euro.

Welches Fundament kommt für mein Bauprojekt in Frage?

Welche Fundamentarten es gibt, können Sie dem Punkt “Was gibt es für Fundamentarten” entnehmen.Sind Sie sich unsicher über die Bodenbeständigkeit und über die Wahl des richtigen Fundaments, so beraten wir Sie gerne!

Was gibt es für Fundamentarten?

EinzelfundamentFundament, um zum Beispiel die Last einer Säule oder eines Pfeilers zu tragen. Um die punktuelle Belastung flächig in den Untergrund abzuleiten, werden diese Fundamente unter das entsprechende Objekt betoniert.StreifenfundamentFundament für frei stehende Vorrichtungen wie Wände, bei denen keine große Fläche gegründet werden muss.PlattenfundamentDieses Fundament liegt normalerweise zwischen Boden und Gebäude. Die Boden- und Gebäudestruktur begründet die Dicke dieser Platte.

Wie umfangreich sind Entwässerungsarbeiten?

Beim Umfang der Entwässerungsarbeiten kommt es ganz und gar darauf an, was für Entwässerungsarbeiten durchgeführt werden sollen.Beim Hausbau ist der erste Schritt, dass die Bodenverhältnisse vor Ort geprüft werden und eine detaillierte Planung für nötige Arbeiten erstellt wird. Anschließend werden Gruben ausgehoben und Schächte eingesetzt. Danach werden entsprechende Rohrleitungen, Regenrückhaltesysteme und Drainagen eingebracht.Bei Sanierungsarbeiten wie Mauer- oder Kellertrockenlegungen ist der Umfang meistens geringer.Umfangreich sind auch die Entwässerungsarbeiten beim Straßenbau, da gewährleistet werden muss, dass die Straße bei starkem Regen und hoher Verkehrsbelastung stabil bleibt. Der Boden wird aufgebaggert und die Grube entwässert. Bei hohen Wassermengen wird eine Wasserhaltung durchgeführt. Soll das Wasser dauerhaft vom Eindringen abgehalten werden, so kommt eine Grundwasserabsenkung zum Einsatz.

Müssen bei jedem Bauprojekt Entwässerungsarbeiten durchgeführt werden?

Entwässerungsarbeiten fallen grundsätzlich dann an, wenn der Grundwasserspiegel höher ist, als die Gründungssohle der angelegten Baugrube. Auch in niederschlagsreichen Gebieten sind Entwässerungsarbeiten besonders wichtig und notwendig.

Was kostet das Ausheben einer Baugrube?

Boden, welcher leicht zu lösen und auszuheben ist, kostet pro m³ ungefähr 20 Euro. Schwer zu lösender Boden kostet zwischen 30 und 40 Euro pro m³ und bei felsigen Böden ist pro m³ mit 80 bis 90 Euro zu rechnen. Der Abtransport des Bodens kostet ca. 10-15 Euro pro m³, sofern es sich um schadstofffreien Boden handelt. Ist der Boden kontaminiert, steigen die Kosten.

Kann ich bei Ihnen einen Bagger mieten?

Bagger können bei uns gemietet werden, jedoch nur mit fachkundigem Bedienungspersonal. Je nach Baggergröße kostet die Betriebsstunde zwischen 60 und 120 €.

Wie lange dauern Straßenbauarbeiten?

Die Baustellendauer wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Neben der Größe und Art des Projektes spielen natürlich auch die Witterungseinflüsse eine wichtige Rolle.

Entstehen bei Baustellen immer Staus?

Grundsätzlich kommt es bei der Entstehung eines Staus immer auf die Verkehrslage und die Tageszeit an. Sind durch den Berufs- oder Urlaubsverkehr zu viele Fahrzeuge auf den Straßen, folgt daraus eine schnelle Überlastung der Straßen und es entstehen Staus, da Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden und zu viele verschiedene Geschwindigkeiten gefahren werden. Baustellen sind oft indirekte Stauverursacher, vor allem auf mehrspurigen Straßen, da dass Reißverschlussverfahren von vielen außer Acht gelassen wird. Wenn die Baustelle nicht durch eine Ampel geregelt ist, könnten bei der richtigen Anwendung des Reißverschlussverfahrens viele Staus verhindert werden. Eine Baustelle muss also nicht zwangsweise zu einem Stau führen.

Warum finden manchmal an Werktagen keine Bauarbeiten statt, obwohl das Wetter es zulassen würde?

Es gibt viele Gründe, warum Bauarbeiten manchmal pausieren, obwohl die Umweltbedingungen gut erscheinen. Oft übt der Regen Einfluss auf Baustellen aus, obwohl es an dem Tag gar nicht regnet. Hat es an den Vortagen geregnet und ist der Boden zu nass, können die anstehenden Arbeiten meist nicht fortgeführt werden. Auch ein Wetterbericht mit schlechten Aussichten kann zu einem kurzen Stillstand einer Baustelle führen. Zusätzlich sind an Baustellen oft mehrere Unternehmen beteiligt, was häufig koordinatorisch und zeitlich eine Herausforderung darstellt. Ein weiterer Grund können fehlende Investitionssummen sein, wenn das Projekt doch teurer wird, als vom Investor geplant.

Wann ist ein Weg ein Privatweg?

Befindet sich ein Weg im Besitz einer natürlichhen oder einer juristischen Person, so handelt es sich um einen Privatweg. Der Staat trägt keine Verantwortung für Privatwege und der Eigentümer muss die Kosten für den Bau und den Unterhalt zahlen. Es gilt kein Straßen- und Wegerecht und die Verkehrssicherungspflicht liegt ebenfalls beim Eigentümer.

Woraus besteht eine Straße?

Eine Straße besteht aus mehreren Schichten. Die oberste Schicht ist die Verschleißschicht. Unter dieser befindet sich die Tragschicht. Diese leitet die Verkehrslast in den Untergrund ab. Die letzte Schicht ist die Frostschutzschicht, welche Frost- und Tauschäden verhindert.

Wie lange hält eine Straße?

Der sichtbare Teil einer Straße, der Fahrbahnbelag, hält im Schnitt 10 bis 15 Jahre. Ungefähr 30 Jahre sollte der Unterbau einer Straße halten.

Wie hoch sind die Kosten bei Erdarbeiten im Schnitt?

Die Kosten der Erdarbeiten gehören zu den Baunebenkosten. Die Höhe der Kosten hängt mit der Bodenzusammensetzung, der Grundstückslage und -größe, sowie mit individuellen Wünschen zusammen. Gewöhnliche Erdarbeiten sind in der Regel ein Bodenabtrag von 40cm, die Herstellung, Lieferung und der Einbau einer 40cm dicken, kapillarbrechenden Schicht, sowie die bauseitige Lagerung des Bodens. Bei einem 100 m² großen Haus ohne Keller ist mit 20 bis 30 € pro m² zu rechnen. Bei einem 100 m² großen Haus mit Keller liegt man ungefähr zwischen 10.000 und 20.000 €.

Wann ist ein Erdaustausch notwendig?

Ein Erdaustausch sollte ausgeführt werden, wenn ein nicht-tragfähiger Boden vorliegt. Unter nicht-tragfähige Böden fallen zum Beispiel Lehm- oder Tonböden. Die Haftfestigkeit, sowie der Wassergehalt des Bodens sind auch entscheidend, ob ein Erdaustausch notwendig ist. Wenn Sie wissen möchten, um was für einen Boden es sich bei Ihrem Vorhaben handelt und ob ein Erdaustausch nötig ist, so gibt Ihnen ein Baugrundgutachten Aufschluss darüber.

Welche Erdarbeiten kann ich auf meinem Grundstück selbst ausführen?

Erdarbeiten sollen das Baugrundstück auf den Rohbau vorbereiten. Zu diesen Vorbereitungen gehören Aushubarbeiten, das Abfahren des Aushubs und Auffüllarbeiten. Außerdem sollte das Grundstück darauf geprüft werden, ob ein tragfähiger oder ein nicht-tragfähiger Boden vorhanden ist.Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Erdarbeiten immer von Fachleuten ausgeführt werden.

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Kurze Badlow 8
D-19061 Schwerin
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