Entwässerungsarbeiten
Wir sorgen zuverlässig für trockene Verhältnisse.
Wasserhaltung und Grundwasser-absenkung
Bei unseren Tiefbauarbeiten kommt es immer wieder vor, dass der Grundwasserspiegel höher liegt als die Gründungssohle der angelegten Baugrube.
Ist das der Fall führen unsere Experten von KLEMT Tiefbau eine Grundwasserhaltung bzw. Grundwasserabsenkung durch. Dabei wählen sie je nach Bedarf zwischen einer offenen und einer geschlossenen Wasserhaltung.
Mit unserem großen, modernen Fuhrpark und innovativen Spezialgeräten können wir uns auf alle Gegebenheiten vorbereiten und einrichten. So fällt es uns auch nicht schwer eine Lösung für ein unvorhergesehenes Problem zu finden.
Unsere Mitarbeiter setzen Ihre langjährige Erfahrung und das gesammelte Wissen ein, um Ihre Baumaßnahme vor eindringendem Wasser kurzfristig oder dauerhaft zu schützen.
Eine Wasserhaltung kann nicht nur bei einem hohen Grundwasserspiegel sinnvoll sein, sondern auch in Gebieten mit einer hohen Niederschlagsmenge.
Bereits vor Baubeginn beziehen wir solche Standortfaktoren in unsere Arbeit ein, um Ihnen ein langlebiges und trockenes Bauprojekt zu ermöglichen.
Die Wasserhaltung bieten wir nicht nur als Einzelleistung an. KLEMT Tiefbau bietet ein breites Leistungsspektrum im Bauwesen an. So können Sie von unserem Wissen bereits bei der Planung und der Vorbereitung des Erdreichs profitieren.
Gern unterstützen wir Sie bei Ihrem Bauvorhaben. Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand - zuverlässig, kompetent und termingerecht.

So gehen wir vor
Vor jedem Baubeginn prüfen wir die Bodenverhältnisse vor Ort. Stellt sich dabei heraus, dass Grundwasser, Regenwasser oder Oberflächenwasser in die Baugrube laufen könnte, muss eine Wasserhaltung durchgeführt werden, damit das Bauprojekt keinen Schaden nimmt und seine Langlebigkeit nicht verliert.
Dabei können zwei verschiedene Methoden zum Einsatz kommen. Zum einen gibt es die offene und zum anderen die geschlossene Wasserhaltung.
Bei der offenen Variante wird das Wasser in offenen Gräben sichtbar gesammelt und anschließend abgepumpt. Dies geschieht unter anderem mit Hilfe von Schmutzwassertauchpumpen.
Die offene Wasserhaltung eignet sich besonders für geringe Wassermengen. Bei größeren führen wir eine geschlossene Wasserhaltung durch, um eine dauerhafte Absenkung des Grundwasserspiegels zu erreichen.
Hierbei kommen je nach Bodenbeschaffenheit verschiedene Verfahren zum Einsatz. Zwei stellen wir Ihnen hier kurz vor.
Handelt es sich um einen durchlässigen Boden wie z.B. Kies, wird ein Schwerkraftbrunnen benutzt, um das Wasser aufzufangen. Das Wasser kann mit Hilfe der Schwerkraft zum Brunnen gepumpt werden.
Bei dichten Böden, die z.B. aus Ton oder Lehm bestehen, wird ein Vakuumbrunnen zur Absenkung benutzt. Das erzeugte Vakuum sorgt dafür, dass sich das Wasser gut vom Erdreich löst und in den Brunnen fließen kann.
Es gibt noch weitere Verfahren, die wir einsetzen können, um Ihren Baugrund trocken zu halten.
Zahlreiche Projekte konnten dank einer Wasserhaltung bzw. Grundwasserabsenkung bereits realisiert werden. Profitieren auch Sie von unserer Erfahrung bei KLEMT Tiefbau.

Entwässerungsarbeiten
Sobald in die Tiefe gebaut wird, gehen damit immer Wasserarbeiten einher. Um später intensive Sanierungskosten zu vermeiden, ist es wichtig bereist beim Grundlagenbau das vorhandene Wasser zurückzudrängen und geeignete Regen- und Schmutzwasserableitungen zu installieren.
Besonders in Gegenden mit einer hohen Niederschlagsmenge oder einem hohen Grundwasserspiegel sind Entwässerungsarbeiten besonders wichtig.
Wir von KLEMT Tiefbau führen Entwässerungsarbeiten regelmäßig beim Hausbau, im Straßenbau und bei Uferbefestigungen durch.
Wir sind Ihr zuverlässiger und hochqualifizierter Partner für Entwässerungsarbeiten jedweder Art bei jedem noch so anspruchsvollen Bauvorhaben.
Mit unserem modernen Equipment und großen Sachverstand erfüllen wir jede Anforderung die Sie oder die Gegebenheiten vor Ort an uns stellen.
Vertrauen Sie auf unser Fachwissen und unsere erstklassigen Mitarbeiter, wir schützen Ihre Gebäude vor eindringendem Wasser und Ihre Straßen vor Staunässe.

So gehen wir vor
Sie planen den Bau eines Eigenheims? Sie suchen einen Fachmann, der professionelle Entwässerungsarbeiten rund um Ihren Hausbau anbietet und sachkundig, zuverlässig und termingerecht ausführt?
Wir von KLEMT Tiefbau prüfen zu Beginn jeder Entwässerungsarbeit die Bodenverhältnisse vor Ort und erstellen eine detaillierte Planung für alle nötigen Arbeiten.
Meist gehen die Entwässerungen beim Hausbau mit weiteren Tiefbaumaßnahmen einher. So werden zunächst Gruben ausgehoben und Schächte eingesetzt. Anschließend können die entsprechenden Rohrleitungen, Regenrückhaltesysteme und Drainagen eingebracht werden.
Wir führen ebenfalls Sanierungsarbeiten wie Mauer- oder Kellertrockenlegungen. Außerdem legen wir passende Entwässerungssysteme an, um erneute und weitere Schäden am Gebäude zu verhindern.
Im Straßenbau planen wir die Entwässerungsarbeiten ebenfalls umfangreich mit ein. So ist gewährleistet, dass sie stabil bleibt und den hohen Verkehrsbelastungen auch bei starkem Regen Stand hält.
Hierzu wird der Boden aufgebaggert und die Grube zunächst entwässert. Je nach Wassermenge wird eine Wasserhaltung durchgeführt. Unter Umständen kann auch ein Verbau zum Einsatz kommen, um das Wasser dauerhaft vom Eindringen abzuhalten.
Jetzt können Kanal- und Entwässerungsrohre sowie alle weiteren Versorgungsleitungen verlegt werden.
KLEMT Tiefbau steht für professionelle Qualitätsarbeit, die wir stets zur Zufriedenheit unserer Kunden einsetzen. Auch im Bereich Entwässerungen gehen unsere Mitarbeiter sorgfältig, aber auch effizient vor und sorgen so für trockene Verhältnisse bei Ihrem Bauprojekt.
Das könnte Sie ebenfalls interessieren:
- Straßenbau
- Wegebau
- Schächte setzen
- Baggerarbeiten
- Rohrleitungsbau
- Verbauarbeiten
- Erschließung und Grundstückserschließung
- Fundamentarbeiten
- Hausanschlüsse
- Abbruch
- Bewässerungsanlagen
- Uferbefestigung
- Schimmelbeseitigung
- Bauzwischenreinigung
- Bauendreinigung
- Rohrleitungen reinigen und spülen
- Rohrleitungen untersuchen (Kamera)
- Dichtheitsprüfung und Druckprüfung (Rohrleitungen)
Wir beraten Sie gern.
Sie wünschen eine persönliche Beratung zu unseren Angeboten im Bereich Entwässerungen? Rufen Sie uns gern an. Wir nehmen uns Zeit für Sie.
FAQs
Brauche ich für einen Abriss eine Genehmigung?
Je nach Bauordnung des Bundeslandes fällt die Antwort auf diese Frage unterschiedlich aus. Jeder Abriss muss zwingend beim Bauamt gemeldet werden. Eine Abrissgenehmigung ist in vielen Fällen nicht notwendig. Liegt ein denkmalgeschütztes Gebäude vor, so ist eine Genehmigung für den Abriss einzuholen.
Wie teuer ist der Abriss eines Hauses?
Die Abrisskosten eines Hauses stehen im Zusammenhang mit der Größe des Hauses. Doch auch die Grundstückslage kann entscheidend sein.Der Abriss eines durchschnittlichen Einfamilienhauses mit Keller kostet rund 20.000 bis 30.000 Euro. Ist kein Keller vorhanden, so sinken die Kosten im Normalfall.
Wer führt den Hausanschluss durch?
In der Regel wird der Hausanschluss von den ansässigen Stadtwerken durchgeführt, welche oft mit den Kabelanbietern für Internet, TV und Telefon kooperieren. Die Stadtwerke können Ihnen Auskunft über die Anschlusskosten geben. Oftmals werden die Anschlussarbeiten an einen Tiefbauer übergeben.
Wie lange dauert eine Erschließung?
Sie sollten bei der Grundstückserschließung mit einer Dauer von mindestens sechs Monaten rechnen. Den Großteil dieser sechs Monate nehmen in der Regel die Antragszeit und die Vorlaufszeiten bei den Versorgungsträgern ein. Minimal fällt die Dauer der reinen Arbeitszeit aus.
Wie hoch sind die Erschließungskosten?
Die Erschließungskosten setzen sich aus infrastrukturellen Faktoren zusammen. Dabei handelt es sich unter anderem um den Anschluss an das Versorgungs- und Entsorgungsnetz, den Straßen- und Gehwegbau, den Lärmschutz und den Anschluss an das Kabelnetz für Telekommunikation, TV- und Datennetz. Sie entstehen, wenn ein Grundstück bebaut werden soll, welches un- oder teilerschlossen ist. Einen Pauschalbetrag gibt es für die Erschließungskosten nicht, da diese stark nach der Lage des Grundstücks variieren können. Häufig liegen die Kosten für ein normales Baugrundstück bei über 10.000 Euro.
Welches Fundament kommt für mein Bauprojekt in Frage?
Welche Fundamentarten es gibt, können Sie dem Punkt “Was gibt es für Fundamentarten” entnehmen.Sind Sie sich unsicher über die Bodenbeständigkeit und über die Wahl des richtigen Fundaments, so beraten wir Sie gerne!
Was gibt es für Fundamentarten?
EinzelfundamentFundament, um zum Beispiel die Last einer Säule oder eines Pfeilers zu tragen. Um die punktuelle Belastung flächig in den Untergrund abzuleiten, werden diese Fundamente unter das entsprechende Objekt betoniert.StreifenfundamentFundament für frei stehende Vorrichtungen wie Wände, bei denen keine große Fläche gegründet werden muss.PlattenfundamentDieses Fundament liegt normalerweise zwischen Boden und Gebäude. Die Boden- und Gebäudestruktur begründet die Dicke dieser Platte.
Wie umfangreich sind Entwässerungsarbeiten?
Beim Umfang der Entwässerungsarbeiten kommt es ganz und gar darauf an, was für Entwässerungsarbeiten durchgeführt werden sollen.Beim Hausbau ist der erste Schritt, dass die Bodenverhältnisse vor Ort geprüft werden und eine detaillierte Planung für nötige Arbeiten erstellt wird. Anschließend werden Gruben ausgehoben und Schächte eingesetzt. Danach werden entsprechende Rohrleitungen, Regenrückhaltesysteme und Drainagen eingebracht.Bei Sanierungsarbeiten wie Mauer- oder Kellertrockenlegungen ist der Umfang meistens geringer.Umfangreich sind auch die Entwässerungsarbeiten beim Straßenbau, da gewährleistet werden muss, dass die Straße bei starkem Regen und hoher Verkehrsbelastung stabil bleibt. Der Boden wird aufgebaggert und die Grube entwässert. Bei hohen Wassermengen wird eine Wasserhaltung durchgeführt. Soll das Wasser dauerhaft vom Eindringen abgehalten werden, so kommt eine Grundwasserabsenkung zum Einsatz.
Müssen bei jedem Bauprojekt Entwässerungsarbeiten durchgeführt werden?
Entwässerungsarbeiten fallen grundsätzlich dann an, wenn der Grundwasserspiegel höher ist, als die Gründungssohle der angelegten Baugrube. Auch in niederschlagsreichen Gebieten sind Entwässerungsarbeiten besonders wichtig und notwendig.
Was kostet das Ausheben einer Baugrube?
Boden, welcher leicht zu lösen und auszuheben ist, kostet pro m³ ungefähr 20 Euro. Schwer zu lösender Boden kostet zwischen 30 und 40 Euro pro m³ und bei felsigen Böden ist pro m³ mit 80 bis 90 Euro zu rechnen. Der Abtransport des Bodens kostet ca. 10-15 Euro pro m³, sofern es sich um schadstofffreien Boden handelt. Ist der Boden kontaminiert, steigen die Kosten.
Kann ich bei Ihnen einen Bagger mieten?
Bagger können bei uns gemietet werden, jedoch nur mit fachkundigem Bedienungspersonal. Je nach Baggergröße kostet die Betriebsstunde zwischen 60 und 120 €.
Wie lange dauern Straßenbauarbeiten?
Die Baustellendauer wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Neben der Größe und Art des Projektes spielen natürlich auch die Witterungseinflüsse eine wichtige Rolle.
Entstehen bei Baustellen immer Staus?
Grundsätzlich kommt es bei der Entstehung eines Staus immer auf die Verkehrslage und die Tageszeit an. Sind durch den Berufs- oder Urlaubsverkehr zu viele Fahrzeuge auf den Straßen, folgt daraus eine schnelle Überlastung der Straßen und es entstehen Staus, da Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden und zu viele verschiedene Geschwindigkeiten gefahren werden. Baustellen sind oft indirekte Stauverursacher, vor allem auf mehrspurigen Straßen, da dass Reißverschlussverfahren von vielen außer Acht gelassen wird. Wenn die Baustelle nicht durch eine Ampel geregelt ist, könnten bei der richtigen Anwendung des Reißverschlussverfahrens viele Staus verhindert werden. Eine Baustelle muss also nicht zwangsweise zu einem Stau führen.
Warum finden manchmal an Werktagen keine Bauarbeiten statt, obwohl das Wetter es zulassen würde?
Es gibt viele Gründe, warum Bauarbeiten manchmal pausieren, obwohl die Umweltbedingungen gut erscheinen. Oft übt der Regen Einfluss auf Baustellen aus, obwohl es an dem Tag gar nicht regnet. Hat es an den Vortagen geregnet und ist der Boden zu nass, können die anstehenden Arbeiten meist nicht fortgeführt werden. Auch ein Wetterbericht mit schlechten Aussichten kann zu einem kurzen Stillstand einer Baustelle führen. Zusätzlich sind an Baustellen oft mehrere Unternehmen beteiligt, was häufig koordinatorisch und zeitlich eine Herausforderung darstellt. Ein weiterer Grund können fehlende Investitionssummen sein, wenn das Projekt doch teurer wird, als vom Investor geplant.
Wann ist ein Weg ein Privatweg?
Befindet sich ein Weg im Besitz einer natürlichhen oder einer juristischen Person, so handelt es sich um einen Privatweg. Der Staat trägt keine Verantwortung für Privatwege und der Eigentümer muss die Kosten für den Bau und den Unterhalt zahlen. Es gilt kein Straßen- und Wegerecht und die Verkehrssicherungspflicht liegt ebenfalls beim Eigentümer.
Woraus besteht eine Straße?
Eine Straße besteht aus mehreren Schichten. Die oberste Schicht ist die Verschleißschicht. Unter dieser befindet sich die Tragschicht. Diese leitet die Verkehrslast in den Untergrund ab. Die letzte Schicht ist die Frostschutzschicht, welche Frost- und Tauschäden verhindert.
Wie lange hält eine Straße?
Der sichtbare Teil einer Straße, der Fahrbahnbelag, hält im Schnitt 10 bis 15 Jahre. Ungefähr 30 Jahre sollte der Unterbau einer Straße halten.
Wie hoch sind die Kosten bei Erdarbeiten im Schnitt?
Die Kosten der Erdarbeiten gehören zu den Baunebenkosten. Die Höhe der Kosten hängt mit der Bodenzusammensetzung, der Grundstückslage und -größe, sowie mit individuellen Wünschen zusammen. Gewöhnliche Erdarbeiten sind in der Regel ein Bodenabtrag von 40cm, die Herstellung, Lieferung und der Einbau einer 40cm dicken, kapillarbrechenden Schicht, sowie die bauseitige Lagerung des Bodens. Bei einem 100 m² großen Haus ohne Keller ist mit 20 bis 30 € pro m² zu rechnen. Bei einem 100 m² großen Haus mit Keller liegt man ungefähr zwischen 10.000 und 20.000 €.
Wann ist ein Erdaustausch notwendig?
Ein Erdaustausch sollte ausgeführt werden, wenn ein nicht-tragfähiger Boden vorliegt. Unter nicht-tragfähige Böden fallen zum Beispiel Lehm- oder Tonböden. Die Haftfestigkeit, sowie der Wassergehalt des Bodens sind auch entscheidend, ob ein Erdaustausch notwendig ist. Wenn Sie wissen möchten, um was für einen Boden es sich bei Ihrem Vorhaben handelt und ob ein Erdaustausch nötig ist, so gibt Ihnen ein Baugrundgutachten Aufschluss darüber.
Welche Erdarbeiten kann ich auf meinem Grundstück selbst ausführen?
Erdarbeiten sollen das Baugrundstück auf den Rohbau vorbereiten. Zu diesen Vorbereitungen gehören Aushubarbeiten, das Abfahren des Aushubs und Auffüllarbeiten. Außerdem sollte das Grundstück darauf geprüft werden, ob ein tragfähiger oder ein nicht-tragfähiger Boden vorhanden ist.Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Erdarbeiten immer von Fachleuten ausgeführt werden.




